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Freundschaftsringe, Verlobungsringe und Eheringe gehören zu den Themen, die oft viele Fragen aufwerfen. Oft werden die gleichen Fragen gestellt. Hier haben wir versucht, die häufigsten Fragen zu beantworten und etwas Licht ins dunkel zu bringen. Sicher können wir hier nicht alle Fragen beantworten, aber wir versuchen es. Falls Euch dennoch eine Frage in den Sinn kommt, zögert nicht, diese zu stellen. Unser Team berät Euch gerne. Wir stehen Euch im Geschäft persönlich Rede und Antwort!

Was symbolisiert ein Trauring?

Er symbolisiert die Liebe zweier Menschen. Verbundenheit, Beständigkeit und die Unendlichkeit, denn der Trauring hat keinen Anfang und kein Ende.

Die Tradition des Eheringes lässt sich in fast allen Kulturen finden und es ist faszinierend zu sehen, wie sich die Bedeutung in den letzten Jahrhunderten verändert hat.

Bei den Kelten wurde ein geflochtener Ring aus Stroh oder Gras als Zugehörigkeit zum Stamm übergeben. Damit war man für immer ein Teil des Stammes.

Unter den alten Germanen sagte man, dass Siegfried mit der Walküre Brunhild einen Ring tauschte, um ewige Treue zu schwören. Was bei einem Bruch von diesem Schwur geschah, kennen wir alle als Ende der Nibelungen.

Im südlichen Mesopotamien, im Reich der Sumerer am Persischen Golf, war es Tradition, dass aus den Gewändern der zu Verheirateten Fäden gezogen wurden. Diese wurden dann miteinander verflochten um zu zeigen, dass man jetzt mit seinem Gegenüber auf Ewig verflochten sei. Irgendwie schön, oder?

In Byzanz findet sich ab dem 11. Jahrhundert ein Brauch, der die Ringübergabe als Verlobung symbolisiert. Dort wurde in den höheren Klassen mitunter sehr prunkvolle Ringe getauscht.

Im antiken Rom wurde das ganze Thema mitunter etwas praktischer gesehen. Dort galt der Eisenring an der Hand nicht nur als Ehe oder Verlobung, sondern sollte auch klarstellen, dass die Mitgift erhalten wurde und man formell verheiratet war.

Im christlichen Abendland wurde im Mittelalter der Brauch vollzogen, dass der Mann der Frau bei der Trauung seinen Siegelring ansteckte um zu zeigen, dass sie seiner würdig sei und dass er sein Vermögen mit ihr teilte. Das mag etwas negativ klingen, aber zu der Zeit war das Frauenbild ein anderes, als es heute ist. In diesen dunklen Zeiten war dieses Symbol das Höchste das es gab, denn der Siegelring war auch gleich das Zeichen der Familie, von der man dann ein Teil wurde.

Ein eigener Ring wurde in der christlichen Welt erst im 13. Jahrhundert eingeführt. Wobei eingeführt hier fast unpassend klingt. Denn andere heidnische Religionen verfügten schon Jahrhunderte vorher über solche Symbole der Ehe und Liebe. Das Christentum hat aber auch hier nicht nur die Symbolkraft der ewigen Liebe getragen, sondern es pragmatisch gesehen. Denn zu der Zeit waren die Ringe eher der Frau zugestanden und nicht den Männern. Die Männer zu der Zeit trugen, wohl auf Grund der schweren Arbeit, keine Ringe. Da aber an jeder Ecke der Teufel und die Versuchung steht, hoffte man damit dem Manne das Sündigen zu erschweren.

Wobei man klar sagen muss, dass der Tausch von Ringen schon von den Päpsten um 800 n. Chr. praktiziert wurde. Was aber weniger das Volk als den Adel betraf. Der Ehering war dem Christentum nicht unbekannt, nur das einfache Volk hatte in der wirtschaftlichen Umgebung eher andere Prioritäten.

Im 14ten Jahrhundert wurde dem einfachen Eisen oder Holzring dann ein Golddraht hinzugefügt, damit die Verflechtung der Eheleute noch enger wird und durch das kostbare Material einen höheren Stellenwert zeigt.

Ab dem 16ten Jahrhundert wurde der Ehering immer mehr mit einem romantischem Hintergrund belegt. Durch Veränderung in der Gesellschaft waren immer mehr Hochzeiten mit dem Hintergrund der Zuneigung möglich. Das klingt jetzt etwas kühl, aber in diesen Zeiten heiratete man innerhalb seiner Stände. Heiraten war ein Thema der Eltern. Dies lockerte sich immer mehr. Aber es sollte noch ein sehr langer Weg zu der Freiheit sein, die wir heute haben und genießen können.

An welcher Hand wird der Trauring getragen?

Im deutschsprachigen Raum wird der Trauring üblicherweise an der rechten Hand getragen. Dazu kommen Norwegen und Bulgarien, wo dieser Brauch auch heute noch praktiziert wird.

Die Schweiz bildet die Ausnahme im deutschsprachigen Raum, denn dort wird der Trauring an der linken Hand getragen. Das Tragen an der linken Hand ist ein Brauch der weit zurück auf die frühen Eurasischen Kulturen wie Römer, Sumerer, Ägypter und Babylonier zurück geht. Diese glaubten, dass die Lebensader im linken Ringfinger direkt ins Herz ginge. Genau dahin wohin das Leben und die Liebe liegen.

Wie lange vorher sollten wir die Trauringe bestellen?

Bei Eva Trauringwelten werden die meisten Trauringe auf Kundenwunsch gefertigt, „Tailor made“ heißt es auf neudeutsch. Um auf der sicheren Seite zu sein sind vier Wochen ausreichend. Um so weniger Zeit Sie vorgeben, um so schmaler wird die Auswahl an Herstellern. Daher planen Sie einen Besuch rechtzeitig ein!

Sollten Sie aber in die Bredouille geraten das nicht mehr Zeit bleibt, helfen wir Ihnen! Als Goldschmiede mit eigener Werkstatt verfügen wir über das Rüstzeug und die Erfahrung dazu.

Unser Ladenlokal befindet sich im Sparkassen-Karree, mitten in der Hagener Innenstadt. Im Haus befindet sich ein Parkhaus. Wir schenken unseren Kunden sogar die erste Stunde parken. Es gibt also keine Ausreden mehr…

Muss man die Trauringe als Paar kaufen?

Nein, es muss kein Paar genommen werden! Es ist heute nicht unüblich, dass Paare unterschiedliche Hersteller oder Kollektionen wählen. Dabei kommt es nicht alleine auf die unterschiedlichen Formen an, sondern auch mitunter auf unterschiedliche Farben oder Materialien.

Jeder Mensch ist verschieden, warum denn dann nicht auch sein Ring?

Kann man Diamanten täglich tragen?

Ja kann man. Ein Diamant ist 140 mal härter als Korund (Mohshärte) und somit eines der härtesten, natürlichen Materialien. Viel wichtiger als der Diamant ist die Fassung, oder der Ring in dem der Stein steckt. Denn oft gehen nicht die Diamanten kaputt, sondern eher die Fassungen.

Sollte der Brillant nach den Jahren an Glanz verlieren, kommen Sie zu uns! Nach ein paar Minuten im Ultraschallbad erstrahlt er wieder im neuen Glanz.

Was ist der Unterschied zwischen Diamanten und Brillanten?

Der Rohstein ist ein Diamant, also das Material an sich. Erst durch den Schliff wird aus einem Diamanten ein Brillant.

Der Begriff Brillant stammt aus dem französischen und bedeutet so viel wie strahlend oder leuchtend. Wie alle ausländischen Begriffe wird auch dieser oft falsch geschrieben. Denn man spricht „Brilljant“ schreibt aber „Brillant“.

Der Brillant hat eine lange Geschichte als Schmuckstein. Was im Mittelalter mit dem Polieren der Natursteine begann, wird heute Computergestützt berechnet. Dazu wird der Rohstein, also der Diamant, vermessen. Dann werden die optimalen Maße des Brillanten berechnet. Mit diesen Daten wird dann geschliffen.

Wie gesagt, heute. Früher war das eine hohe Handwerkskunst und konnte nur von wenigen Handwerkern erledigt werden. Der Beruf des Schleifers ist einer der wohl ältesten in der Schmuckherstellung.

Welche Oberflächen gibt es?

Klassisch poliert, edel mattiert oder interessant mit Hammerschlag. Jede Oberfläche hat Ihre Vor- und Nachteile.

Goldringe mit verschiedenen Oberflächen

Welche Oberfläche ist die Richtige für mich?

Für jemanden, der den Ehering jeden Tag trägt und aktiv im Beruf und/oder Haushalt ist, würden wir einen polierten Ring empfehlen. Der Vorteil daran ist, dass man auf dieser Oberfläche nicht gleich jeden Kratzer sieht. Und wenn nach vielen Jahren auch der Glanz leicht verloren geht, wir können den Ring gerne aufarbeiten. Damit strahlt er wieder.

Mattierte Ringe sind in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Ein Ring mit mattierter Oberfläche sieht einfach edel aus. Aber leider hat diese Oberflächenveredelung auch Nachteile. Anders als beim polierten Trauring sieht man auf einer matten Oberfläche fast jeden Kratzer. Gerade bei Menschen, die sehr aktiv im Job oder im Leben sind, kann diese Oberfläche nicht lange halten. Zwar sind die Mattierungen in den letzten Jahren immer widerstandsfähiger geworden, aber gegenüber einer polierten Oberfläche haben sie das Nachsehen.

Hammerschlag ist eines der interessantesten Oberflächenstrukturen die es gibt. Jeder Ehering, Verlobungsring oder Freundschaftsring ist einzigartig. Dazu muss man wissen, dass die Machart das Einzigartige ist. Denn anders als bei normalen Ringen werden die Hammerschlag Oberflächen nicht in Gänze von Formen vorgegeben. Wie ein Fingerabdruck ist jeder Trauring anders. Die Oberfläche lebt von Riefen und Kerben und ist daher für Menschen mit einem aktiven Leben, die etwas Besonderes haben wollen, gerade zu ideal.

Was bedeutet 585 oder 750?

Diese Zahlen stehen für den Feingehalt (Feingold) in der Legierung. Man geht immer von 1000 Teilen aus. Bei 750er Gold z.B sind 750 Anteile Feingold und der Rest ist eine Mischung aus Silber, Palladium oder Kupfer, je nach Farbton.

Wichtig zu wissen ist, dass umso kleiner die Zahl, zb. 585, desto geringer der Feingehalt.

In Deutschland betitelt man also den Feingehalt anhand der Anzahl der Teile auf 1000. In anderen Ländern wird oft noch Karat angegeben. In der folgenden Tabelle haben wir mal einige Feingehalte gegenübergestellt. Die Werte sind Absteigend sortiert:

  • 999 = 24 Karat
  • 875 = 21 Karat
  • 750 = 18 Karat
  • 585 = 14 Karat
  • 333 = 8 Karat

Wichtig

  1. Durch unsere Erfahrung müssen wir hier aber zwei Warnungen aussprechen. Zum einen solltet Ihr nichts unter 585 Gold kaufen. Alles darunter hat wenig Wert und wird nur ungern angekauft. Also gilt: alles ab 585er Gold ist eine Investition wert, Schmuck der minderwertiger legiert ist läuft schneller an und wird nach der Zeit dunkel.
  2. Und wenn Ihr im Ausland Gold kaufen wollt, versichert Euch, dass der Feingehalt auch stimmt! Ihr solltet wissen, dass eigentlich nur in Nordamerika und Europa und in Teilen des ehemaligen Ost-Blocks eine Punzierung per Gesetzt vorgeschrieben ist.

Gibt es schwarze Trauringe?

Ja, vor allem Weißgold verändert sich deutlich. Das liegt an der Beschichtung, die sich nach und nach abarbeitet.

Zur Erklärung muss man folgendes über das Weißgold wissen: diese Legierung wird aus bis zu sechs verschiedenen Metallen legiert. Dadurch wird die schöne, helle Farbe sichergestellt.

Da sich das Weißgold nicht elektrochemisch abscheiden lässt, muss es mit einer Rhodiumschicht überzogen werden. Das eigentliche Weißgold würde sich ohne diese Schicht teils verfärben. Der Silberanteil in der Legierung dunkelt etwas nach. Das macht zwar dem Material oder dem Feingehalt nichts aus, aber viele Kunden monieren dieses.

Was für Euch aber das Wichtigste ist: wir können diese Rhodiumschicht erneuern! Wenn also nach vielen Jahren der Ring seinen Glanz verliert, müsst Ihr Euch keine Sorgen machen.

C6 Anne Cohen

Gibt es Trauringe, die ihre Farbe verändern?

Ja, vor allem Weißgold verändert sich deutlich. Das liegt an der Beschichtung, die sich nach und nach abarbeitet.

Zur Erklärung muss man folgendes über das Weißgold wissen: diese Legierung wird aus bis zu sechs verschiedenen Metallen legiert. Dadurch wird die schöne, helle Farbe sichergestellt.

Da sich das Weißgold nicht elektrochemisch abscheiden lässt, muss es mit einer Rhodiumschicht überzogen werden. Das eigentliche Weißgold würde sich ohne diese Schicht teils verfärben. Der Silberanteil in der Legierung dunkelt etwas nach. Das macht zwar dem Material oder dem Feingehalt nichts aus, aber viele Kunden monieren dieses.

Was für Euch aber das Wichtigste ist: wir können diese Rhodiumschicht erneuern! Wenn also nach vielen Jahren der Ring seinen Glanz verliert, müsst Ihr Euch keine Sorgen machen.

Was ist der Unterschied zwischen Graugold und Weißgold?

Weißgold ist rhodiniertes Graugold. Graugold wird also durch die Beschichtung zu Weißgold.

Interessant an den Begriffen ist der Ursprung. Dieser entstand 1912-1913 in Pforzheim. Den dortigen Goldschmieden gelang die Erfindung dieses Materials. Das schöne Material hatte viele Vorteile und sieht in Verbindung mit einem Brillanten einfach wunderschön aus.

Daraus folgen aber zwei ganz wichtige Informationen. Zum einen gab es vor 1912 kein Weiß- oder Graugold und die ersten Liegerungen wurden mit Nickel hergestellt. Daher kann es bei sehr alten Erbstücken dazu kommen, dass man gegen den Nickelteil reagiert. Schmuckstücke von Heute haben natürlich keinen Nickelanteil mehr.

Können wir die Trauringe gravieren lassen?

Ja, man kann einen Ring immer gravieren. Klassisch als Diamantgravur aber auch als Lasergravur, dort haben wir die Möglichkeit die eigene Handschrift zu verwenden oder auch Fingerabdrücke.

Was graviert man in die Trauringe?

Klassisch werden die Namen der Partner graviert. Aber es gibt noch so viele weitere Ideen.

Vom Hochzeitdatum, dem ersten Date, dem Spitznamen, bis hin zu Lebensmotto oder Kosenamen kann alles graviert werden. Selbst extravagante Gravuren sind heute bei fast allen Herstellern möglich. Dabei kann es eine Unterschrift oder gar der Fingerabdruck sein.

Ihr habt eine Idee? Unser Eva Team berät Euch gerne. In unserem Ladenlokal haben wir genug Beispiele für sie parat.

Wird der Verlobungsring zusammen mit dem Trauring getragen?

Diese Frage kann man nicht mit einem Ja oder Nein beantworten. Das kann jede Dame so machen, wie sie möchte. Wenn die Ringe zusammengetragen werden, empfiehlt es sich, einen nicht allzu breiten Trauring auszuwählen.

Was mache ich, wenn ich die Ringgröße meiner Zukünftigen nicht weiß?

Kein Problem! Es gibt zwei einfache Wege die eigentlich immer funktionieren.

  • Du bringst einen Ring, der ihr am linken Ringfinger passt, mit und wir messen diesen aus. Dann hast Du den Ring für das Finale in der Tasche und es kann nichts mehr passieren.
  • Wir haben viele Standardgrößen da. Du erhältst den Verlobungsring, den Du dir ausgesucht hast in der vorhandenen Größe, um den Antrag zu machen. Später kommt Ihr bzw. Deine Verlobte zu uns ins Geschäft, um die richtige Größe zu ermitteln. Der Verlobungsring wird dann in der passenden Größe neu angefertigt.

Worauf sollten wir bei Allergien und leicht reizbarer Haut achten?

Am besten eignet sich Platin! Im Schmuckbereich wird meist 950 Platin verwendet. Dies ist sogar reiner als das Platin, welches in der Medizin benutzt wird. Aus Erfahrung können wir sagen, dass Platin die erste Wahl ist. Ebenso können wir Titan als günstigere Alternative empfehlen. Dieses Material findet sich genauso wie Platin in der Medizin wieder und ist gerade durch seine Widerstandsfähigkeit sehr beliebt.

Ein anderes Material ist Palladium. Dieses Material ist den meisten eher aus der Zahnmedizin, Nanotechnologie oder der Brennstoffzellenproduktion bekannt. Palladium ist eines der teuersten Materialien, die es im Schmuckhandwerk gibt. Teurer als Gold, fast doppelt so teuer wie Platin und fast hundertmal teurer als Silber ist Palladium.

Müssen wir die Trauringe direkt bezahlen oder erst bei der Abholung?

Bevor wir Eure Trauringe bestellen, wird eine Anzahlung von 50% fällig. Bei der Abholung zahlt Ihr dann den Restbetrag.

Müssen wir die Anzahlung vor Ort zahlen oder können wir sie auch überweisen?

Natürlich könnt Ihr uns die Anzahlung auch überweisen. Die Trauringe werden dann bestellt, sobald der Betrag bei uns eingegangen ist. Bitte rechnen Sie einige Tage für den Buchungsablauf. Bei Zeitkritischen Bestellungen empfehlen wir andere Zahlungsmethoden wie Bar, EC oder Kreditkarte.

Trauring verloren, was nun?

Wenn Eure Trauringe von einem der großen Hersteller wie Niessing ist, haben wir kaum Probleme. Der Trau- oder Ehering kann anhand der Bestellunterlagen nachproduziert werden. Wir empfehlen Euch daher, die Unterlagen und Zertifikate aufzuheben.

Bei einem handgeschmiedeten Trauring wird das aber ungemein schwieriger, da jeder Ring ein Unikat ist. Unsere Meister können aber versuchen, ein Replik zu erstellen. Bitte haltet Bildmaterial für uns bereit! Falls Ihr keine Möglichkeit habt, dieses zu erstellen, fragt uns gerne. Wir haben eine spezielle Fotoausrüstung, mit der wir oft  Expertisen und Berichte für Versicherer erstellen und haben daher Erfahrung damit.

Wie pflege ich meine Trauringe?

Lauwarmes Wasser, ein Spritzer Spülmittel und ein weiches Microfasertuch reichen da meist aus. Einfach den Ring einige Zeit in die lauwarme Spülmittel-Wasser-Lösung legen und dann mit dem Tuch nacharbeiten. Teilweise kann man auch eine weiche Zahnbürste nehmen, aber dabei bitte aufpassen, dass die Bürste sich nicht in der Steinfassung festsetzt.

Falls Ihr Euch unsicher seid, bieten wir unseren Kunden an, den Ring im Ultraschallbad reinigen zu lassen. Diesen Service bieten wir unseren Kunden kostenlos an. Einfach mit dem Ring zu uns kommen und den Trauring abgeben. Unser Team kann Euch dann sagen, wann er fertig ist. Wir empfehlen dieses jedem Kunden mindestens alle 1-2 Jahre zu machen.

Sollte Ihr Ring nach vielen Jahren mal etwas verkratzt sein, oder die Mattierung lässt nach, helfen wir gerne. Bei den meisten Modellen können wir diese beim Hersteller für eine kleine Servicepauschale aufbessern lassen. Fragt einfach unser Team.

Kann ich nachträglich Diamanten hinzufügen?

Es gibt Heute kaum noch Hersteller, die dies nicht anbieten. Gerade bei den Großen Ereignissen im Leben wie die Geburt des ersten Kindes oder eines runden Hochzeitstages ist ein Brillant eine schöne Idee. Um aber ganz sicher zu sein, Fragt unsere Berater vor ort.

Was bedeutet ``Bombierung``?

Das heißt, dass der Ring innen gewölbt ist. Damit steigert man den Tragekomfort und sorgt dafür, dass der Ring geschmeidig anliegt. Heute gehört das zum Standard der meisten Hersteller.